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Wiener Hundeschule

Leinenführigkeit

Das Ziel der Leinenführigkeit sollte sein, dass Ihr Hund entspannt und stressfrei neben Ihnen an der Leine läuft, damit er und Sie Sicherheit durch die Leine empfinden - und das in den unterschiedlichsten Situationen. Dies erreicht man jedoch nicht mit dem Leinenruck. Er wird noch viel zu häufig angewandt, um den Hund zum Beispiel das "ordentliche" Gehen an der Leine Sitz, Platz oder Blickkontaktaufnehmen zu vermitteln. Zieht der Hund an der Leine, wird fälschlicherweise kräftig an der Leine geruckt und dabei ein scharfes "Fuß" Kommando gegeben. Dadurch besteht die Gefahr einer Schädigung der Halswirbelsäule, und der Hund lernt nicht das, was ihm vermeintlich vermittelt werden soll, nämlich das stressfreie "Neben-dem Menschen-Laufen". Stattdessen verknüpft der Hund die Leine negativ und wird nur aus Unsicherheit, Angst oder um den erwarteten Schmerz zu vermeiden, nicht mehr an der Leine ziehen. Der Lernerfolg besteht also nicht aus dem, was eigentlich vermittelt werden sollte, dem freiwilligen Folgschaftleisten. Darüber hinaus zeigt sich nicht selten bei solchen falsch geführten Hunden als Nebeneffekt auffällig aggressives Verhalten im angeleinten Zustand.

TIPP: Es ist nicht immer wichtig, ob der Hund mit seiner Schulter genau in Höhe Ihres Knies läuft. Legen Sie vielmehr Wert darauf, dass er sich an Ihnen orientiert. Egal ob er etwas vor, hinter oder neben Ihnen läuft. Er soll es freiwillig tun und dabei nicht an der Leine ziehen......................